Dialog mit Oberbürgermeister

Gruppenbild: Josef Köster, Burkhard Mast-Weisz, Monika Plauschinatis und Torsten Helbig
v.l.: Josef Köster, Burkard Mast-Weisz, Monika Plauschinatis und Torsten Helbig

Am Donnerstag, den 21.08.2014 trafen sich Mitglieder des geschäftsführenden Vorstand der komba remscheid mit dem neugewählten Oberbürgermeister Herrn Burkhard Mast-Weisz.

Innerhalb der Stadtverwaltung ist der ehemalige Sozialdezernent und Stadtdirektor eine bekannte Größe. Herr Mast-Weisz ist seit 2001 in leitenden Stellung für Remscheid tätig.

Als Hauptverwaltungsbeamter ist er nunmehr Chef der Verwaltung.

Er trägt Verantwortung für alles, was die Verwaltung erarbeitet und entscheidet. Für die rund  2.000 Beschäftigten der Stadtverwaltung Remscheid sind seine Vorstellungen und Ziele für die kommenden Jahre von besonderer Bedeutung.

Der Ortsverband Remscheid der komba gewerkschaft vertritt und fördert parteipolitisch unabhängig die Berufsinteressen der beamteten und tarifbeschäftigten Mitglieder. Wir verstehen uns als Teil einer modernen, leistungsfähigen und bürgerfreundlichen Verwaltung.

Im dem persönlichen Gespräch machte Herr Mast-Weisz deutlich, dass ihm die neue Aufgabe trotz zahlreicher Problemfelder viel Freude bereitet. Es sieht die großen Herausforderungen durch die Haushaltskonsolidierung und auch den erheblichen Beitrag, den die Beschäftigten durch den Wegfall von Stellen leisten. Herr Mast-Weisz bekannte sich zu einem offenen Dialog und zur engen Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften.

Gerade in einem schwierigen Umfeld ist für die Lösung der anstehenden Probleme Optimismus und der Wille zur Zusammenarbeit erforderlich.

Der neue Oberbürgermeister appellierte daran, dass wir uns nicht über das definieren, was wir nicht können, sondern über das, was wir können.

Aus Sicht der komba gewerkschaft bildet die überschaubare Größe Remscheids gute Möglichkeiten einer engen und vernetzten Zusammenarbeit. Dazu gehören bürokratische Hemmnisse und Verordnung auf den Prüfstand.

Die Weiterbildungsmöglichkeiten der Beschäftigten sowie die Bindung an den Arbeitgeber Stadt Remscheid bildeten einen weiteren Themenschwerpunkt. In der jüngeren Vergangenheit sind motivierte Kolleginnen und Kollegen zu anderen Dienststellen abgewandert, da ihnen aufgrund restriktiver Auflagen wie Beförderungssperre oder befristete Arbeitsverträge durch die Bezirksregierung die beruflichen Perspektiven fehlten. Mit Personalentwicklungskonzepten sollten berufliche Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Als wichtiges Ziel für die nächsten Wochen benannte Herr Mast-Weisz die Besetzung der drei Beigeordnetenstellen.

Derzeit beschäftigt er sich gerade mit der Sichtung der Bewerbungsunterlagen. Es bestand Einvernehmen, dass dieser Schritt für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens erforderlich ist. Auch wenn sich die Besetzung von drei Dezernentenstellen zu dem allgemeinen Stellenabbau zunächst kontraproduktiv wirkt.  

Für die Zukunft wurde ein regelmäßiger Dialog vereinbart.


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